Ev. Kinderhaus der Friedenskirchgemeinde Altkötzschenbroda

http://www.friedenskirchgemeinde-radebeul.de/Das-evangelische-Kinderhaus.kinderhaus.0.html

Der „Freundeskreis des Evangelischen Kinderhauses der Friedenskirchgemeinde Altkötzschenbroda“, ist ein Verein, der im sozialen Bereich tätig ist. Er unterstützt die wichtige pädagogische Arbeit im Evangelischen Kinderhaus in Radebeul-Altkötzschenbroda durch finanzielle Zuwendungen. Im Evangelischen Kinderhaus in Altkötzschenbroda werden momentan 85 Kinder zwischen drei und 11 Jahren in vier Gruppen betreut, darunter auch mehrere Integrationskinder.

Der Verein besteht seit 13 Jahren und hat zurzeit 116 Mitglieder, die sich überwiegend aus Eltern und Großeltern von aktuellen aber auch ehemaligen Kinderhauskindern zusammensetzten. Der Verein finanziert unter anderem eine FSJ-Stelle für das Kinderhaus, aber auch Spielgeräte wie beispielsweise eine Nestschaukel, einen Brunnen oder Musikinstrumente. Um Spenden für die Projekte zu sammeln, veranstaltet der Verein unterschiedlichsten Aktionen: Wein- und Kuchenverkauf beim Herbst- und Weinfest, Kindersachenflohmärkte, Benefizkonzert, Glücksrad beim Kindertag auf dem Dorfanger und vieles mehr. Ebenso hilft er bei Arbeitseinsätzen im Kinderhaus mit, z.B. wenn im Außenbereich unterstützende Hände gebraucht werden.

Das nächste Projekt ist die Umgestaltung des vorderen Hofes im Kinderhaus. Da demnächst voraussichtlich der Bau der Flutmauer im hinteren Bereich beginnt und der Garten dann über einen längeren Zeitraum nicht mehr für die Kinder nutzbar sein wird, soll der Hof als Spielfläche attraktiver gestaltet werden.

„Unser Ziel ist es, eine Wackelbrücke zu finanzieren, auf der die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten schulen und erweitern können. Die Kosten dafür belaufen sich auf 2.000€. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir von Ihnen unterstützt würden, da der Bau der Wackelbrücke dann wesentlich schneller realisiert werden könnte.“

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Südbrandenburg. Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.»Dass es um die Insekten hierzulande nicht allzu gut bestellt ist, ist kein Geheimnis mehr. Aber welche Insekten sind eigentlich noch bei uns unterwegs und wie viele von ihnen? Diese Fragen beschäftigen immer mehr Menschen. Und glücklicherweise wollen auch immer mehr von ihnen für Insekten aktiv werden«, erklärt NABU-Naturschutzreferentin Manulea Brecht. Genau hier setzt die NABU Mitmachaktion »Insektensommer« an. Ziel des Insektensommers ist es, auf die enorme Bedeutung der Insekten aufmerksam zu machen und für ihren Schutz zu sensibilisieren. Jeder kann mithelfen, Daten zur Artenvielfalt zu sammeln. Die kleinen Krabbler können überall beobachtet und gezählt werden – vor der Haustür, im Park, an Gewässern, im Garten oder sogar auf dem Balkon.Wer genau hinsieht, der merkt schnell, dass die Welt der Insekten äußerst vielfältig ist. In Deutschland gibt es nach Schätzungen 33 000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor. »Viele Naturbegeisterte fühlen sich davon überfordert und haben Angst, etwas Falsches zu melden. Doch diese Angst können wir ihnen nehmen«, erklärt Brecht. Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling – grundsätzlich kann jedes gesehene und erkannte Insekt bei der NABU-Aktion »Insektensommer« gemeldet werden.Übrigens: Unter www.insektentrainer.de kann man Insekten unterscheiden lernen.Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter…

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