Heimatverein Kalkreuth e.V.

Zweck des Heimatvereins Kalkreuth e.V. ist die Pflege und Aufarbeitung der geschichtsträchtigen Orts- und Heimatgeschichte und damit verbunden der Umweltschutz. Der Verein hat sich in diesem Zusammenhang zum Ziel gesetzt, das Heimatgefühl zu stärken und alle Generationen des Ortes für die aktive ehrenamtliche Arbeit zu gewinnen.

Die Vereinsmitglieder haben sich gerade für dieses Jahr viel vorgenommen. Die Räume des Vereines sollen als Begegnungsstätte für Jung und Alt - zur Erfüllung des Vereinszweckes dienen. Durch regelmäßige Auftritte zu konkreten Themen der Heimatgeschichte, wollen die Mitglieder viele Bürger ansprechen. Das über viele Jahre gesammeltes Material des Ortes und der Gemeinde soll elektronisch aufgearbeitet und damit allen zugänglich gemacht werden. Für dieses Projekt ist es erforderlich, die entsprechende Medientechnik anzuschaffen, auch um die Jugend für die aktive Mitarbeit begeistern zu können.

Darüber hinaus hat der Heimatverein für die nahe Zukunft auch noch große Pläne, wie ein touristisches Beschilderungssystem in Ort und Flur Kalkreuth, in Verbindung mit einem ausgewiesenen Rad- und Wanderweg zwischen Radeburg und Großenhain. Dies könnte und sollte sich als ein Projekt für die Städte, die Gemeinde und deren Vereine gestalten. „Wir wollen hier Initiator sein. Die Voraussetzung ist aber das Gelingen unseres ersten Vorhabens, die Anschaffung der technischen Voraussetzungen (Medientechnik), das Eigenkapital zu stärken, um die Existenz des Vereins zu sichern (steigende Nebenkosten für Vereinsräume) und somit Voraussetzungen für die Förderung der geplanten Vorhaben zu schaffen.“

Der Verein hat bereits eine 20-jährige Geschichte. Durch eine aktive Vereinsarbeit hat er sich, auch über die Ortsgrenzen hinaus, einen guten Namen gemacht.

Zurzeit hat der Heimatverein Kalkreuth 11 Mitglieder aller Jahrgänge. Die Gemeinde Ebersbach hat den Vereinsmitgliedern in Kalkreuth, Großenhainer Straße 35, eigene Räume zur Verfügung gestellt, die mit gespendeten Möbeln eingerichtet wurden.

„Um unsere Arbeit zu sichern und öffentlich zu präsentieren sowie die Jugend zu begeistern, benötigen wir dringend Computertechnik (Laptop, Drucker, Scanner, Beamer, Leinwand, Speichermedien, Interview-, Licht- und Vergrößerungstechnik). Für unsere Veranstaltungen wünschten wir uns Schautafeln sowie ein Zelt.“

Der Verein veranschlagt dafür mindestens 3.000 – 4.000 Euro.

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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