Strehlaer Carnevalsclub e.V.

http://www.scc-strehla.de/neu/neu1/frame.html

Der Strehlaer Carnevalsclub e.V. wurde 1976 gegründet, trägt die Farben rot/weiß und umfasst ca. 100 Mitglieder. Davon wirken 37 Funken aktiv im karnevalistischen Tanzsport mit. Der Verein präsentiert sich jährlich zu acht Veranstaltungen im Lindenhof Strehla, aber auch zu Firmenfeiern, Geburtstagen, Turnieren etc. Der Höhepunkt der Saison ist der traditionelle Karnevalsumzug zum Faschingssonntag, bei dem ca. 45 Bilder (ca. 600 Mitwirkende) zu sehen sind und rund 10.000 Gäste die Straßen, der Kleinstadt, säumen.

2017 rief der Strehlaer Carnevalsclub das Projekt „33 neue Gardekostüme“ ins Leben. Damit sollen die drei Funkengarden (Jugend bis 10 Jahre, Junioren bis 14 Jahre und Aktive ab 15 Jahre) mit gleichen Kostümen im Gardetanz neu ausstattet werden, um somit flexibler zu sein, wenn man bedenkt, dass die Kinder und Jugendlichen ständig wachsen. Dieses Projekt ist finanziell ein großer Kraftakt, da ein ordentliches Kostüm mit Hut ca. 300 Euro kosten würde. „Um es trotzdem umsetzen zu können, haben unsere Trainerinnen dieses neue Kostüm selbst entworfen. Mit der Unterstützung fleißiger Näherinnen werden diese in den eigenen Reihen geschneidert, was die Kosten erheblich senkt. Trotz dieser fleißigen Helferinnen bleib eine Zahl von ca. 6.000 Euro unterm Strich stehen. Um dieses Projekt zu verwirklichen sind wir auf finanzielle Hilfe angewiesen und ständig auf der Suche nach Sponsoren und Unterstützern.“

Aufgrund der Präsentation der Funkengarden bei Meisterschaften und Turnieren im karnevalistischen Tanzsport wurde der Gedanke, alle Garden mit gleichen und neuen Kostümen auszustatten, verstärkt. Allein die Bewertung des Gardekostüms fließt mit 10 % der Punkte pro Juror in die Gesamtpunktzahl bei einem Turnier des Bundes karnevalistischer Tanzsport (BDK) ein. Das Vereinsziel ist es in den nächsten Jahren, mit diesen neuen Kostümen, bei mehreren Turnieren präsent zu sein und sich bei Veranstaltungen im eigenen Hause von der besten Seite zu zeigen.

„Um dieses Projekt weiter fortführen zu können, bitten wir um eine finanzielle Unterstützung. Für eine wohlwollende Antwort wären wir Ihnen sehr Dankbar.“

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Bombenfund am Spreewaldbahnhof

Cottbus. Bei Bauarbeiten an der Güterzufuhrstraße am ehemaligen Spreewaldbahnhof in Cottbus/Chósebuz wurde am 26. Mai eine 50 kg Bombe mit russischem Zünder gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) plant für morgen, 28. Mai, deren Entschärfung. Für den Fall, dass eine Entschärfung nicht möglich ist, wird zusätzlich die Sprengung vor Ort vorbereitet. Dazu wird ein Sperrkreis von 400 bis 500 m Radius eingerichtet. Das Gebiet umfasst den Bereich zwischen Carl-von-Ossietzki-Straße, und Vetschauer Straße bzw. den Bereich westlich der Bahnhofstraße bis Höhe WelzowerStraße. Folgende Maßnahmen sind erforderlich: Ab 8 Uhr werden alle im Sperrkreis liegenden Wohnungen und Gewerberäume evakuiert. Die Anwohner werden aufgefordert ihre Wohnungen zu verlassen. Das Ordnungsamt der Stadt ist vor Ort und steht u. a. hilfsbedürftigen Personen zur Seite. Als Aufenthaltsort für die Evakuierten steht die Turnhalle am Ludwig-Leichhardt-Gymnasium zur Verfügung. Diese kann fußläufig oder mit der Buslinie 16 erreicht werden.Ab 9 Uhr erfolgt die Evakuierung des Bahnhofs. Ab 9.15 Uhr wird der Zugverkehr eingestellt. Schienenersatzverkehr wird vom alten Busbahnhof aus eingerichtet.Der Bahnhofsvorplatz wird ab 9 Uhr auch von Bussen und Straßenbahnen nicht mehr angefahren. Als Ausweichbusbahnhof steht der alte Busbahnhof zur Verfügung. Busse und Straßenbahnen fahren – bis auf den Bereich im Sperrkreis - weitgehend planmäßig.Der fließende Verkehr wird im Sperrkreis eingestellt. Das betrifft die Güterzufuhrstraße als nördliche Begrenzung und den Bereich zwischen der Welzower Straße und der Kreuzung Bahnhofstraße /Stadtring im Süden. Die genauen Angaben sind aus der Karte zu entnehmen. DieBahnhofstraße selbst liegt außerhalb des Sperrkreises. Die Stadt Cottbus bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürgern um Verständnis für diese Maßnahmen und um Unterstützung durch befolgunen der Evakuierungsanweisungen. Die Stadt wird morgen im einem Live-Blog auf www.cottbus.de und auf ihrer Facebook-Seite überden Fortgang der Arbeiten berichten.Bei Bauarbeiten an der Güterzufuhrstraße am ehemaligen Spreewaldbahnhof in Cottbus/Chósebuz wurde am 26. Mai eine 50 kg Bombe mit russischem Zünder gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) plant für morgen, 28. Mai,…

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Festung Xpierence mit ADC-Award geehrt

Dresden. Die neue Erlebnis-Schau »Festung Xperience« in der Festung Dresden hat den silbernen ADC-Award  des Art-Directors-Club-Wettbewerbes 2020 in der Kategorie »Exhibition Experience themenbezogen – Ausstellung« gewonnen. »Ein wahrlich richtungsweisendes Projekt. Perfekt abgestimmtes 3D Audio mit einem immersiven Projection Mapping führt zu einem absolut einzigartigen Erlebnis. Perfekt inszeniert und mit einer dramaturgischen Glanzleistung«, so lautet das Urteil  der Jury des ADC. Dr. Christian Striefler, Geschäftsführer der Staatlichen Burger, Schlösser und Gärten, freut sich: „Das ist eine unerwartete Freude und Auszeichnung für unser innovatives Ausstellungsprojekt. Festung Xperience, das künftig gemeinsam mit dem Projekt im Dresdner Zwinger ein Teil der Dresden Xperience sein wird, hatte im Winter 2019/2020 einen sensationellen Start und musste – wie viele andere Ausstellungsprojekte auch – in den vergangenen Wochen ungeplant pausieren. Wir freuen uns jetzt nicht nur über den tollen ADC-Award, sondern auch darüber, nun endlich wieder Gäste und Besucher in einem der ältesten Bauwerke Dresdens von einem innovativen und umwerfenden Ausstellungsformat überzeugen zu können.“ Der Art Directors Club für Deutschland ist ein unabhängiger Verein mit dem Ziel, exzellente kreative Kommunikation zu finden und zu fördern. Die neue Erlebnis-Schau »Festung Xperience« in der Festung Dresden hat den silbernen ADC-Award  des Art-Directors-Club-Wettbewerbes 2020 in der Kategorie…

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