Tischtennisfreunde Riesa e.V.

www.tischtennisfreunde-riesa.de/

Die Tischtennisfreunde Riesa e.V. sind der größte reine Tischtennisverein im Großraum Meißen. Der Verein besteht aus knapp einhundert Mitgliedern, von denen die überwiegende Mehrheit im Punktspielbetrieb aktiv ist.

Die Spieler sind in der glücklichen Lage, durch konsequente Jugendförderung insgesamt vier Jugendmannschaften stellen zu können, die im Kreis Meißen sowie im Bezirk Dresden sehr erfolgreich unterwegs sind. Nicht zuletzt deswegen steigt die Mitgliederzahl langsam, aber stetig an. Das Trainings- bzw. Punktspiel- und Turnierhalle befindet sich in der Jahnstr., sie gehört zur 4. Grundschule Riesa und ist groß genug, dass bis zu 12 Tische gestellt werden können. Die Tische sowie die dazugehörigen Netze sind im Grunde genommen Verschleiß-Material, da an drei Tagen in der Woche und manchmal auch an Wochenenden Trainings- und Punktspiele durchgeführt werden. Um unbeschädigte Tische und Netze gemäß der Punktspiel- und Turnierregeln zur Verfügung stellen zu können, müssen sie ca. alle fünf bis sieben Jahre ausgetauscht werden. Das ist ein großer Kostenfaktor, wenn man bedenkt, dass z.B. ein Wettspieltisch ca. 800 Euro kostet.

„Ferner haben wir hohe Reisekosten, weil unsere Jugend zum Teil im Bezirk Dresden unterwegs ist und unsere 1. Damenmannschaft sich sogar in der Landesliga behauptet. Da muss schon mal ans andere Ende von Sachsen gefahren werden und die Kosten trägt selbstverständlich der Verein.“

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Tote Wasservögel am Quitzdorfer Stausee

Quitzdorf am See. Am Uferbereich des Quitzdorfer Stausees sind in den vergangenen Tagen mehrere tote Wasservögel gefunden worden. Deshalb bittet das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz dringend den Uferbereich des Stausees zu meiden. Hintergrund ist die aktuell in hoher Zahl in Deutschland nachgewiesene Geflügelpest in den Wildvogelbeständen. „Jegliches tot aufgefundene Wassergeflügel sollte grundsätzlich nicht angefasst werden“, teilt das Landratsamt mit. Wer selbst tote Tiere entdeckt, sollte diese dem Veterinäramt unter veterinaeramt@kreis-gr.de melden. Bereits am 15. Januar waren teile des Landkreises per Allgemeinverfügung zum Risikogebiet der Geflügelpest erklärt worden. In den betroffenen Gebieten muss Geflügel aufgestallt werden.  Seit September vergangenen Jahres sind in Deutschland über 500 Fälle von Geflügelpest (HPAI-hochpathogener aviärer Influenza) aufgetreten. Über 300000 Tiere aus Nutzgeflügelbeständen mussten seitdem bereits getötet werden. Mitte November wurde in Torgau der erste Fall in Sachsen bei Wildenten nachgewiesen, wenig später, am 24. Dezember kam es zu einem Ausbruch in einer Gänsehaltung bei Grimma. Vier Tage später wurde ein weiterer Ausbruch in einer Hühner-Haltung bei Grimma festgestellt. Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), hatte bereits im Oktober eine erhöhte Wachsamkeit gegenüber Wildvogel-Totfunden und eine Überprüfung der Biosicherheitsmaßnahmen in den Geflügelhaltungen empfohlen. „Vorbeugen ist immer besser, als später Tierseuchenbekämpfung durchführen zu müssen“, so der Präsident des FLI, Prof. Thomas C. Mettenleiter, damals. Gefahr für den Menschen? „Geflügelpest ist für Hausgeflügel hochansteckend und verläuft mit schweren allgemeinen Krankheitszeichen. HPAIV, aber auch einige LPAIV können bei Exposition gegenüber einer hohen Infektionsdosis auch auf den Menschen übertragen werden und dort tödlich verlaufende Erkrankungen auslösen“, schreibt das FLI aus seiner Website. Allerdings ist eine Übertragung nach derzeitigen Erkenntnissen nur bei „engem Kontakt mit erkrankten oder verendeten Vögeln sowie deren Produkten oder Ausscheidungen“ möglich, schreibt das Robert Koch-Institut. In Deutschland sind laut RKI bisher keine Erkrankungen beim Menschen nachgewiesen worden. Trotzdem nochmals der Hinweis: Sollten Sie tote Wasservögel finden, fassen Sie diese nicht an. Melden Sie den Fundort dem Veterinäramt: veterinaeramt@kreis-gr.de. Am Uferbereich des Quitzdorfer Stausees sind in den vergangenen Tagen mehrere tote Wasservögel gefunden worden. Deshalb bittet das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz dringend den Uferbereich des Stausees zu meiden.…

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