Verein der Freunde und Förderer der Oberschule „Anne Frank“

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Der Verein der Freunde und Förderer der Oberschule „Anne Frank“ ein kleiner Verein, der sich mit seiner gemeinnützigen Arbeit für soziale Projekte der Schüler an der Oberschule „Anne Frank“ in Stauchitz einsetzt.  Seinen Sitz hat der Verein in der Oberschule in Stauchitz. Ein eigenes Vereinsgebäude gibt es nicht.  Momentan besteht der Verein aus ca. 95 ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Darunter sind ehemalige Lehrer, in der Schule tätige Lehrer und Eltern, deren Kinder die Schule besuchen.

Gegründet wurde der Verein im Jahr 2004 von engagierten Lehrern und Elternvertretern. Bis heute und auch zukünftig unterstützen die Mitglieder die Schüler finanziell und aktiv bei geplanten Aktivitäten. So übernimmt der Verein anteilig die Kosten für das alljährliche Schwarzlichttheater in Klassenstufe 6. Die Schule arbeitet eng mit der Lebenshilfe Riesa zusammen, auch dort übernimmt der Verein die Fahrtkosten für gemeinsame Nachmittage. Alljährlich unterstützt die Vereinsmitglieder den Elternrat tatkräftig beim Tag der offenen Tür und sorgt dort für das leibliche Wohl. Gelegentlich werden auch Wünsche der Schüler erfüllt und Anschaffungen für die Schule getätigt. So konnten schon Lümmelbänke gekauft und der Schulhof neu begrünt werden.

Kosten für Schülerwettbewerbe, wie die Matheolympiade, und ein Berufspass für die Klassenstufe 9 stehen ebenso mit auf der Liste wie die Ausstattung der 5. Klassen mit dem hauseigenen T-Shirt, der Druck der Zeugnismappen für die Schulabgänger und die Fahrtkostenübernahme zum Schwimmfest der gesamten Schule im Sommer.

„Besonders stolz sind wir, wenn wir im Mai ausgewählte Schüler mit der Anne Frank Medaille für sehr gute Leistungen auszeichnen können. Alle Einnahmen kommen zu 100% bei den Schülern an. Und unsere Liste der Wünsche und notwendigen Anschaffungen ist noch lang. Es werden dringend noch Beamer und Computer benötigt. Außerdem hat sich die Schule bis zum 40-jährigen Schuljubiläum im September 2018 ein hohes Ziel gesteckt. Bis dahin sollen 7.000 Euro für eine neue Musikanlage erwirtschaftet werden, welche schon zum Fest zum Einsatz kommen soll.

Mit diesem Projekt bewerben wir uns um den Vereins Award. Jeder Betrag hilft uns, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen. Wir würden uns freuen, mit unserem Verein in die engere Auswahl zu kommen.“

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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